Fly Niki: Die kranke AUA verzerrt den Wettbewerb

20. März 2009

Fly Niki: Die kranke AUA verzerrt den Wettbewerb

Kurier Bereits zwei Mal war Niki Lauda, Gründer und Chef der Low-Cost-Airline NIKI, bei EU-Verkehrskommissar Antonio Tajani. Mit im Gepäck: 49 Seiten Auflistung von "Wettbewerbsverzerrungen der AUA aus der Sicht von NIKI". Kern der Vorwürfe: Die kranke AUA dürfe den staatlichen Überbrückungskredit von 200 Millionen € "nicht dazu verwenden, um den Wettbewerb zu verzerren".
Empört ist Lauda auch über die Versuche der AUA, mit dem Flughafen Wien, der Flugsicherung und der OMV Tarifsenkungen auszuverhandeln. "Jede Airline muss die gleichen Preise erhalten. Es kann doch nicht sein, dass eine Airline alleine Spezialtarife bekommt". Er werde "auf der Hut sein wie ein Haftlmacher". Sollte die AUA Sonderkonditionen bekommen, "fliege ich sofort noch einmal nach Brüssel, dann aber mit der Rakete".

Lauda ist empört

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