Chefs der US-Autokonzerne betteln abermals vor dem Kongress

04. Dezember 2008

Chefs der US-Autokonzerne betteln abermals vor dem Kongress

Die Presse

Bei der letzten Anhörung der Vorstände von General Motors, Chrysler und Ford, hat der Senat die Burschen gleich wieder rausgeschmissen. Man hielt Ihnen vor, trotz Milliardenverlusten jeweils einzeln im Privatjet nach Washington gekommen zu sein. Der Senat rügte das massiv. Die 3 pochten auf Ihre Verträge, wonach ihnen die Anreise per Privatjet zustehe. Daraufhin wurden sie ohne Geldzusagen heimgeschickt.
Die neuerlichen Anhörungen vor den zuständigen Ausschüssen von Senat und Repräsentantenhaus sind nun auf zwei Tage angesetzt. General Motors, Chrysler und Ford wollen insgesamt staatliche Darlehen von 34 Milliarden Dollar (26,9 Mrd. Euro). Diesmal kommen die Vorstände vielleicht per Sänfte nach Washington.

Nach Washington - per Sänfte

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